Chronologie

Unsere Chronologie sammelt die Höhepunkte und Meilensteine seit der Gründung des Krav Maga Centers Frankfurt/Rhein-Main im Jahre 2003:

Mai 2015:
Graduate 5 Level für Beate Bechmann

Graduate 5-Diploma

Graduate 5-Diploma

Beate Bechmann, die dienstälteste deutsche Krav Maga-Instructorin (seit 2006 aktiv), hat während eines persönlichen Trainings von KMF-Instructors im israelischen KMG-Hauptquartier in Kadima das hohe Graduate 5-Level bestanden.

Trainiert wurde sie von KMG-Gründer und Head Instructor Eyal Yanilov (Master Level 3), geprüft von Zeev Cohen (Master Level 1). Damit zählt sie zu den höchstgraduiertesten weiblichen Instructors deutschlandweit.

Juli 2014:
Expert 2 Level für KMF-Lead Instructor Oliver Bechmann

Expert Leveltest

Mit dem Expert 2-Level zählt Oliver Bechmann nunmehr zu den höchstrangigen Krav Maga-Instructors in Deutschland und bewegt sich damit technisch auf dem Niveau des International & Global Teams von Krav Maga Global. Für weitere Informationen zum umfangreichen Level Test unter der Leitung von Zeev Cohen im israelischen Wingate-Institut klicken Sie bitte auf Krav Maga Expert 2: Ein Kreis schliesst sich, zur Vorbereitung auf E2 Test -Vorbereitung: Ein Blick unter die Motorhaube Pt. IE2 Test -Vorbereitung: Ein Blick unter die Motorhaube Pt. II und E2 Test -Vorbereitung: Ein Blick unter die Motorhaube Pt. III.

Weltweit einmalig dürfte sein Know How als Selbstverteidigungs-Experte kombiniert mit seiner Tätigkeit als MBSR-Lehrer und Stress-Coach sein. In Deutschland existieren aktuell zwei KMG-Instructors mit Expert 3-Level und sechs mit Expert 2-Level.

November 2013:
Bundesliga-Fanbeauftragte trainieren Krav Maga

Eigentlich sollen die Fanbeauftragten ja zwischen Fans und Verein vermitteln – in beide Richtungen: Den Fans die Haltung des Vereins, dem Verein die Meinungen der Fans. Aber wenn es hoch her geht, die Emotionen wild aufschäumen, gilt für die Fanbeauftragten, was schon immer galt: Der Schlichter kriegt auf die Lichter.

Kein Wunder also, dass die Fanbeauftragten der Vereine der 1. und 2. Bundesliga Bedarf an besserer Selbstverteidigung angemeldet – und sich dementsprechend an das Fan-Referat der Deutschen Fußball-Liga (DFL) gewandt haben. Das wiederum wandte sich an den – wie jemand so schön formulierte – Marktführer in Sachen Krav Maga im Rhein-Main-Gebiet.

Und das bedeutete, dass wir die Fanbeauftragten der Profivereine der 1. und 2. Fußball-Bundesliga trainiert haben. Und auf diesem Weg sogar in der Sport-Bild erwähnt wurden. Mehr dazu unter Krav Maga für Fußball-Fanbeauftragte und Sport-Bild: Krav Maga für Fußball-Fanbeauftragte.

August 2012:
Expert 1 Level für KMF-Lead Instructor Oliver Bechmann

Oliver Bechmann mit Expert 1-DiplomaMehr als hundert Teilnehmer nahmen Anfang August am viertägigen Summercamp im fränkischen Adelsdorf teil, um von zwei der wichtigsten Toplevel-Instructors von Krav Maga Global, Eyal Yanilov und Tommy Blom, unterrichtet und auf einen Leveltest vorbereitet zu werden. Der abschließende Sonntag dieses größten deutschen Krav Maga-Events war allein den Tests in den verschiedenen Levels von Practicioner 1-5, Graduate 1-5 und Expert 1 vorbehalten.

Dabei konnte Lead Instructor Oliver Bechmann vom Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main erfolgreich die siebenstündige Prüfung zum Expert 1 absolvieren, Instructorin Beate Bechmann stieg zum Graduate 3 auf. Damit ist Oliver Bechmann einer der höchstgraduiertesten KMG-Instructors in Deutschland überhaupt – insgesamt gibt es derzeit gerade ein Dutzend im Expert-Rang.

Expert-Level-Test Abschlussbild Nach dem erfolgreichen Expert 1 Level-Test:

Ruben Israel (Nürnberg), Björn Wiebe (Berlin), KMG-Head Instructor und -Founder Eyal Yanilov (Netanya, Israel), Markus Schneider (Nürnberg), Oliver Bechmann (v.l.nr.).

 

Mehr dazu im KMF-Blog unter dem Titel „Physische und mentale Vorbereitung für den Expert Level-Test„…

Juli 2012: Immer breitere Nachfrage nach Krav Maga

Nicht nur Fluggesellschaften wie XLAirways (siehe nachstehend) interessieren sich für Krav Maga-Training. Das israelische Selbstverteidigungssystem aus der Praxis für die Praxis hat sich einen Ruf, als hocheffiziente und halbwegs schnell zu lernende Methode erworben.

Messerbedrohung am Hals im Sitzen

Messerbedrohung am Hals im Sitzen

Das macht Krav Maga nicht nur für Polizisten, Personenschützer, Security-Mitarbeiter und Soldaten attraktiv, sondern selbstverständlich auch für „Otto Normalverbraucher“. Und darunter sind zunehmend Gruppen mit speziellen Interessen. So verzeichnet das Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main Nachfragen von Goldman Sachs in Frankfurt (zur Schulung von weiblichen Mitarbeitern), von der Jüdischen Gemeinde in Offenbach (Kinder- und Jugendlichen -Training) oder von Sozialarbeitern in Friedberg (Projektwoche mit Mädchen).

Früher schon veranstaltete das KM Center Frankfurt/Rhein-Main Selbstverteidigungs-Trainings für Jäger (im Auftrag der Deutschen Jagdzeitung) und Flugbegleiter (Artikel dazu…).

Beate Bechmann und Oliver Bechmann sind als langjährige, routinierte Krav Maga- und Kettlebell-Instructors nicht nur mit der physischen Seite der Selbstverteidigung vertraut, sondern auch als Heilpraktikerin und TCM-Therapeutin einerseits, Diplom-Sozialpädagoge, Stress-Coach und MBSR-Lehrer andererseits mit den emotionalen und psychischen Problemen und Folge-Erscheinungen von Konflikt- und Gewaltsituationen.

März – Mai 2012: Selbstverteidigung für Flugbegleiter

So genannte „Unruly Passengers“ stellen ein immer größeres Problem an Bord von Flugzeugen dar. Bedingt durch die beengten Verhältnisse, Rauchverbot, Verspätungen und damit verpasste Anschlussverbindungen, Streit um Sitzplatzreservierungen und Gepäckablagen kommt es häufig zu Aggressionen in Passagiermaschinen, die sich gegen andere Passagiere genauso wie gegen die Flugbegleiter richten. Über ein typisches Beispiel berichtet die Tagesschau: Prügelei wegen verstellter Rückenlehne.

Aus diesem Grund buchte die Fluggesellschaft XLAirways abermals Tagesseminare bei uns zur Schulung von Flugbegleitern.

Warum wir von der International Krav Maga Federation (IKMF) zu Krav Maga Global (KMG) wechseln

KMF gehört nicht mehr der International Krav Maga Federation (IKMF) an. Wir haben die entsprechenden Verträge gekündigt und wir haben die wiederum entsprechenden Unterlagen von Krav Maga Global (KMG) unterzeichnet. Mehr…

März 2010: KM Frankfurt beim Fest der Bundespolizei

Chronologie

KM Frankfurt folgte gerne einer Einladung der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen, die israelische Selbst-verteidigungsmethode während eines Mitarbeiterfestes am 12. März 2009 ihren Beamten und Familienangehörigen vorzustellen.

Keine Show, sondern drei Stunden hartes Training in Sonne und Staub. Mehr dazu…

März 2009: Shocknife-Seminar mit Defence Solutions

Nach dem beeindruckenden LowLight-Seminar (siehe nachstehend) verpflichtete das KM Center Frankfurt im März 2009 die beiden Referenten der Firma Defence Solutions für ein reines Shocknife-Seminar. Geübt wurden diverse Messerangriffs-Szenarien – mit „schockierendem“ Effekt.

Shockknife-Trainings dürften derzeit die realistischsten Messerabwehr-Übungsformen zur Zeit darstellen – ein Höchstmaß an Angst und Stress wird durch die elektrisch geladene, Funken sprühende (Plastik-)Klinge und den durch sie verursachten Schmerz erzeugt.
Wer seine Messerabwehrtechniken einer realistischen Überprüfung unterziehen will, um sich nicht gefährlichen Illusionen hinzugeben, dem sei ein Shocknife-Training ans Herz gelegt.

Januar 2009: LowLight-Seminar mit Defence Solutions

Realistische Selbstverteidigung zu üben und zu praktizieren: Das bedeutet sehr viel mehr als nur Treten und Schlagen: Zwei Referenten der Firma Defence Solutions aus Dachau, erfahrene Polizeipraktiker desUnterstützungskommandos der bayerischen Polizei, schulten im Januar 2009 ein Dutzend Teilnehmer im zielgerichteten Umgang mit einer kleinen, hochwertigen und licht- wie blendstarken Taschenlampe (wie sie etwa von der Firma Surefire angeboten werden) als legales Hilfsmittel der Selbstverteidigung bei schlechten Lichtbedingungen.

Jürgen Schaffrath, früherer Krav Maga- und heutiger Kapap-Instructor, und sein Partner trainierten die Teilnehmer sieben Stunden lang intensiv und stellten die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in Shocknife-Szenarien auf die Probe.

Einstimmige Erkenntnis: Der geschulte Einsatz einer solchen Taschenlampe erhöht die Chancen, sich gegen einen aggressiven Messerangriff erfolgreich zur Wehr setzen zu können, enorm. Als legales Selbstverteidigungsmittel ist eine solche Taschenlampe – eingesetzt mit entsprechender Technik und Taktik – ein effektiveres Instrument als viele andere Hilfsmittel und Waffen.

Januar 2009: Selbstverteidigung für Flugbegleiter

So genannte „Unruly Passengers“ stellen ein immer größeres Problem an Bord von Flugzeugen dar. Bedingt durch die beengten Verhältnisse, Rauchverbot, Verspätungen und damit verpasste Anschlussverbindungen, Streit um Sitzplatzreservierungen und Gepäckablagen kommt es häufig zu Aggressionen in Passagiermaschinen, die sich gegen andere Passagiere genauso wie gegen die Flugbegleiter richten.

Aus diesem Grund buchte die Fluggesellschaft XLAirways im Januar 2009 ein Wochenend-Trainingsseminar zur Schulung von Flugbegleitern und Sicherheitstrainern.

15.12.2007: In memoriam H.

so you may rest in peace!          

 

Mai 2006: Fortbildung zum S.W.A.T-Instructor

Der Frankfurter KM-Instructor Oliver Bechmann absolvierte in Ungarn im Mai 2006 erfolgreich eine einwöchige Intensiv-Fortbildung zum S.W.A.T.-Instructor – bei rund zehn Stunden Training täglich. Zuvor hatte er an einer dreitägigen Instructor’s-Fortbildung in Frankfurt teilgenommen.

November 2005:
Präsentation bei der bayerischen Polizei

Beim Projekttag „Kampfsportarten“ der VI. Bereitschaftspolizeiabteilung in Dachau stellten Law Enforcement Instructor Oliver Bechmann und IKMF-Director Ralf Ulbig Krav Maga-Techniken und -Taktiken zum Einsatz bei der Polizei vor. Sie erzielten eine gute Resonanz, wie das Dankschreiben der Polizei dokumentiert – besonders beim Training der Polizei-Ausbilder.

April 2005:
Ausbildung zum Krav Maga Law Enforcement Instructor

Die Aufgaben der Polizei erfordern ein differenziertes Vorgehen in Sachen Eigenschutz. Zu beachten ist immer der Widerspruch zwischen Eigensicherung und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte des polizeilichen Gegenübers bzw. der Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen. Darauf wird in der speziellen Ausbildung zum KM-Instructor für Polizei eingegangen – in Trainings in der Halle, im Gelände (Obstacle Course), in CQB-(Close Quarter Battle)-Szenarien und Übungs-Drills auf der Schießanlage. Auch nachts…

Geübt wurden SV-Techniken in Verbindung mit Festlege-/Festnahme-/Transporttechniken, Durchsuchung einer festgenommenen Person, der Einsatz von Schlagstöcken und der Schusswaffe (auch und gerade als Schlaginstrument), die Abwehr von Messer-, Stock- und Schusswaffenangriffen u.a.m. Besonderen Wert legten die israelischen Ausbilder auf das Arbeiten unter Stress, Störung und Ablenkung.

Organisiert wurde die Ausbildung von der ungarischen Grenzpolizei, die auch die Trainingsanlagen nahe Budapest zur Verfügung stellte. Somit bestand die Ausbildungsgruppe aus zwei Personenkreisen: Ungarischen Grenzpolizisten, die als LE-Instructors ihre Kenntnisse in ihren Einheiten weitervermitteln sollen und Instructors für zivile Selbstverteidigung, die auf dieser Basis ihr Know-How erweiterten.

Oliver Bechmann nahm erfolgreich an diesem ersten Law Enforcement-Instructors Course außerhalb Israels teil und ist damit einer von drei deutschen Law Enforcement Instructors. Insgesamt nahmen rund 40 Personen aus 15 Ländern an dem anderthalb bis dreiwöchigen Kurs teil.

März 2005: KM-Schnupperlehrgang in Dissen

In Norddeutschland findet sich eine kleine Gemeinde verschworener KM-Anhänger, die eigentlich dem Ju-Jutsu-Lager entstammt. Auf Einladung der Ju Jutsu-Abteilung der TSG Dissen (Dissen liegt nahe Osnabrück) hielt Oliver Bechmann einen fünfstündigen KM-Kurs und widmete sich dabei besonders den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Krav Maga und Ju Jutsu – ein Thema, in dem sich Bechmann als KM-Instructor und Träger des 3. Dan Ju Jutsu besonders auskennt.

Mit von der Partie waren auch ein paar Wing Tsun-Sportler, die mit den Dissener Ju Jutsuka in freundlicher Verbindung stehen.

Nach Warm-Up, Stretching, Power-Drills und Games beschäftigten sich die Kampfsportler mit verschiedenen Körperangriffen, Messer- und Pistolenbedrohungen, Bodenkampf und der zivilen Nothilfe. Letztere ein Bereich, der im KM unter dem Begriff „Defending Third Parties“ läuft und der sich aus dem professionellen Personenschutz („VIP/Close Protection“) ableitet.

März 2005: Instructor’s Training in Gelsenkirchen

Während des ersten Teil des Instructor’s Courses der IKMF kamen auch die Krav Maga-Instructors im Gelsenkirchener Kampfkunststudio „The Base“ (www.at-the-base.de ) zusammen, um sich ihrer eigenen Fortbildung zu widmen. Mindestens einmal im Jahr werden diese 4-tägigen Intensiv-Schulungen angesetzt, die als Qualitätskontrolle und Weiterbildung gleichermaßen dienen.

Unter den Fittichen eines der höchstrangigen IKMF-Instructors, Avi Moyal (Expert Level 5) aus Israel, setzten sich die sechs deutschen Instructors aus München, Frankfurt, Aachen und Nürnberg acht Stunden täglich besonders mit Techniken und Taktiken auseinander, die relevant für Polizei und Personenschutz sind. Im Training eingesetzt wurden u.a. Elektroschockgeräte und scharfe Messer.

Ralf Ulbig fungiert als Director der IKMF Deutschland, Oliver Bechmann ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, Sascha Baumeister für die Betreuung von Militär, Polizei und Security-Firmen.

Avi Moyal hat in der israelischen Armee gedient, dort u.a. Sondereinheiten ausgebildet, desgleichen später in aller Welt.

Mai 2004: Instructor’s Training in Aachen

Die IKMF legt großen Wert auf die einheitliche Qualität ihres Trainings und schult dementsprechend intensiv ihre Instructors. 180 Stunden intensive Ausbildung sind allein nötig, um den Instructor’s Course zu bewältigen.

Aber auch danach sind die Absolventen wenigstens einmal im Jahr angehalten, ihre Kompetenz überprüfen und weiterentwickeln zu lassen: im Instructor’s Training.

In Deutschland nahmen Anfang Mai daran Ralf Ulbig (Krav Maga München, im Bild ganz links), Sascha Baumeister (Krav Maga Aachen, im Bild Zweiter von links) und Oliver Bechmann (Krav Maga Frankfurt, ganz rechts) teil.

Head Instructor Eyal Yanilov (Bildmitte, Master-Level) und der schwedische Director und KM-Profi Tommy Blom (im Bild Zweiter von rechts, Expert Level 2) hielten die zweitägige Schulung und die nachfolgende Prüfung im Aachener Krav Maga-Centrum ab. Die Prüflinge erklommen dabei das nächsthöhere Level: Ulbig und Baumeister Graduate 4, Bechmann Graduate 3.