Presse / Medien

Dezember 2016: Viel beachtetes Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS), ein Ableger der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), ist ein journalistisch anspruchsvolles Projekt mit aufwändigem Layout und gut recherchierten und aufbereiteten Artikeln. Sie versucht den an Hintergründen interessierten Leser zu erreichen, der sich am Wochenende die Zeit nimmt (kein Wunder, dass das Wochenmagazin DIE ZEIT das typische Konkurrenzprodukt der FAS ist), längere Artikel jenseits der täglichen Dosis an Infobits in TV und Internet in Ruhe zu lesen.

Natürlich haben wir uns gefreut, als eine Mitarbeiterin der FAS sich mit dem Wunsch bei uns meldete, ein Interview mit Beate zur Frauen-Selbstverteidigung und zum Selbst-Verständnis zu führen. Einen Fotografen brachte die Mitarbeiterin auch mit zum Termin. Entstanden ist ein toller Text, auf den wir durchaus stolz sind – bis auf einen kleinen Webfehler, der die FAS als journalistisches Qualitätsprodukt furchtbar wurmen muss: Aus Beate wurde eine uns unbekannte Sabine – und woher der Namensfehler rührt, bleibt ein Rätsel.

Davon abgesehen ist das Interview unbedingt lesenswert.

Januar 2016: ARD und ZDF, sowie viele regionale Zeitungen konsultieren uns zur Kölner Silvesternacht

Zweimal Besuch von Fernseh-Teams, ein Artikel der Deutschen Presse-Agentur, der von unzähligen Lokal- und Regionalzeitungen gedruckt bzw. in ihre Online-Ausgaben gestellt wurde (u.a. die Frankfurter Neue Presse, die Offenbach Post, der Hanauer Anzeiger, Main-Taunus-Blatt), eine „Blickpunkt“-Sonderseite beim Aschaffenburger Main-Echo, ein Interview bei Radio FFH – und ein Bild von unserem Training mit KMG-Instructorin Beate Bechmann, das via BBC News weltweit zu sehen war: Nach der Silvesternacht in Köln wurden wir nicht nur mit Anfragen und Buchungen zu Frauen-Selbstverteidigungs- und Basisseminaren überflutet, sondern auch mit Medien-Anfragen und Interview-Wünschen.

Ein ZDF-Team nahm ein donnerstägliches Training für die Drehscheibe auf („Immer mehr Selbstverteidigung„, Mittwoch, 20. Januar, ca. ab Minute 17.40) . Wir sehen uns in diesem Beitrag sehr gut wiedergegeben und dargestellt, zumal die Linie der in diesem Kontext interviewten Kriminalpsychologin vom Darmstädter Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement von uns voll getragen wird.

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Screenshot der Hessenschau-Sendung

Außerdem waren wir in der ARD-Hessenschau zu sehen, im Kontext eines Berichtes zu den zunehmenden Käufen von Pfeffersprays und Schreckschusspistolen. Inhaltlich sind wir insgesamt mit dem Beitrag sehr zufrieden, obwohl x-fach mehr Material gedreht worden ist (und dabei einige sehr starke Szenen auf der Strecke geblieben sind – wenn wir die für ein Video bekämen! Oliver hat so auf Beate eingeprügelt, dass heute noch der – geblockte – Unterarm ein einziger blauer Fleck ist). Wir haben Attacken im KMG-Vollschutzanzug gefilmt, der Kameramann hat tolle Einstellungen gewählt: Das TV-Team vor Ort hat gute Arbeit geleistet und war sehr angetan von uns und unserer Herangehensweise…

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„Blickpunkt“ des „Main-Echo“

Wir haben uns übrigens auch zu Pfeffersprays und dem Umgang damit geäußert – etwa, dass es nichts nutzt, wenn man es nur als Alibi einsteckt, womöglich tief vergraben unter allerlei Zeugs in Taschen. Dass es besser ist, einen technisch effizienten Umgang damit zu lernen. Und dass jeder Einsatz einer Waffe oder ähnlichem immer von dem oder der abhängt, die sie in der Hand hält. Und ob die mentale Einstellung dazu passt…

Danach wurde der Hessische Innenminister interviewt: Ein bisschen Kopfschütteln ist immer angesagt, wenn Medien- und Politikvertreter davon reden, dass das Gewaltmonopol des Staates durch Selbstverteidigung übende und aus-übende Bürger in Gefahr sein könnte – das individuelle Notwehrrecht steht im Strafgesetzbuch, und nur darum geht es (nicht etwa um Bürgerwehren!). Pfefferspray, Schreckschusspistolen, Selbstverteidigungskurse sind nun mal rechtskonform. Wenn jemand sich damit ausstaffiert, so tut er/sie das auf der gegenwärtigen Rechtsgrundlage – und wenn das der Fall ist, tangiert man nicht das Gewaltmonopol des Staates. Sonst wäre es ja verboten…

ARD-Hessenschau:

http://hessenschau.de/tv-sendung/video-9986.html

ZDF-Drehscheibe:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2650842/drehscheibe-am-20.Januar-2016?bc=kua884718 (Untertitel: „Immer mehr Selbstverteidigung“, ca. ab Minute 17.40)

September 2012: Der Hessische Rundfunk berichtet über das Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main

Press / Medien - HR1-SendungNach Texten und Filmen nun Audio pur:

HR-Radioreporterin Sabine Mischnat schaute sich bei uns im Training um und fing O-Töne, Teilneh-merstimmen und Instructor-Anweisun-gen auf.

Wer sich den Originalbeitrag in vollem Umfang anhören möchte:

Zum Radiobeitrag beim Hessischen Rundfunk…

 

Februar 2012: Berichterstattung im Rhein-Main-Extratipp

Press / Medien - ExtratippDas Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main im Spiegel der Presse: Der RheinMain ExtraTipp berichtet unter der Überschrift Gegen Gewalt auf der Straße muss die Festplatte wackeln“ (Link…) besonders über Krav Maga im Falle von Taxi-, Truck- und Firmenfahrern, Notärzten, Rettungsanitätern und Sozialarbeitern…

Extratipp-Mitarbeiter Dirk Beutel besuchte das Trainingszentrum Anfang Februar und nahm Eindrücke des Mixed-Trainings für Einsteiger & Erfahrene heim mit in die Redaktion.

Er interviewte zwei Mitglieder – Notarzt und Sozialarbeiter (siehe Text) -, ein ebenfalls zu diesem Zeitpunkt anwesender Vorstandsfahrer einer bekannten Frankfurter Bank hielt sich angesichts gewisser Sensibilitäten seines Arbeitsgebers lieber bedeckt.

Bisher haben schon FAZ, Frankfurter Rundschau, Offenbach-Post, Main-Echo und RTL Hessen über das Krav Maga-Training in Offenbach berichtet (siehe nachstehend).
Juni 2011: Berichterstattung in der Frankfurter Rundschau (FR)

Press / Medien - Frankfurter RundschauJana Schulze von derFrankfurter Rundschaubesuchte das Basisseminar im April und verfasste eine spannende Reportage über ihre schweißtreibenden Erlebnisse in den Räumen des Krav Maga Centers Frankfurt/Rhein-Main – speziell unter dem Aspekt der Frauen-Selbstverteidigung.

Schlagen statt denken“ titelte die FR mit einem gewissen Hang zur Ironie, räumte im Text aber ein, dass es gewisse Situationen geben kann, in denen Schlagen definitiv den Vorrang vor (zu langem) Denken hat.

Zur Grafik der ersten Zeitungsseite…

Zur Grafik der zweiten Zeitungsseite…

 

Presse / Medien im März 2011: Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)

Press / Medien - FAZ

Nach RTL Hessen, Main-Echo Aschaffenburg und Offenbach Post (siehe nachstehend) war die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Besuch:

Die FAZ widmet am 29. März 2011 eine Seite ihrer Frankfurter Ausgabe dem Krav Maga Center Frankfurt unter dem Titel „Selbstverteidigung: Der Angreifer lauert hinter der Toilettentür„:

 

(Große Version der Zeitungsseite…)

 

Presse / Medien im Januar/Februar 2011: Berichterstattung in Main-Echo und Offenbach-Post

Press / Medien - Main-EchoInnerhalb kurzer Zeit hintereinander besuchten Journalisten unser Trainingsstudio und nahmen an den Basisseminaren von Dezember und Januar teil.

Martin Schwarzkopf, stellvertretender Chefredakteur des Aschaffenburger „Main-Echo“ ließ es sich im Dezember 2010 – das Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main firmierte damals noch unter IKMF-Logo – nicht nehmen, persönlich nach Offenbach zu kommen und Krav Maga am eigenen Leibe zu erleben. Er beschrieb seine Erfahrungen auf einer Doppelseite im Wochenendmagazin seines Blattes.

(Bilder des Seminars in einer Fotostrecke des Main-Echos…)

Press / MedienDabei kamen Teilnehmen wie extern befragte Polizisten zu Wort.

Aus unserer Sicht ein sehr gelungener Bericht aus Sicht eines Teilnehmers ohne jegliche kampfsportliche Vorkenntnisse.

Im Artikel wird KMF-Lead Instructor Oliver Bechmann als „einer der führenden Köpfe“ des Krav Maga genannt – er lehrt mit am längsten in Deutschland diese Methode und ist Mitglied des „Board of Directors“ von KMG Germany.

Die Artikelseiten folgen in einem größeren Format nach Klick auf die nebenstehenden Bilder.

 

Gleiches gilt für nachstehende Reportage aus der Offenbach Post:

Press / Medien - Offenbach-PostOP-Mitarbeiterin Katharina Skalli unterzog sich ebenso wie ihr Kollege Schwarzkopf aus Aschaffenburg dem anstrengenden und schmerzhaften Live-Test im Basisseminar im Januar.

Auch sie berichtet ausschließlich positiv über das Training und die Atmosphäre im Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main.

Im Dezember 2009 hatte übrigens RTL-Reporterin Sophie Hessler fürs Hessen-Fernsehen ähnlich berichtet: hier noch nachzusehen…

 

 

 

 

Fernsehbericht: RTL Hessen über das Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main

Press / MedienWir hatten ein Reporter-Team der RTL-Vorabend-sendung „Guten Abend Hessen“ zu Gast und wurden rund anderthalb Stunden während des Training gefilmt.

Die Sendung wurde am Dienstag, 1. Dezember 2009, ausgestrahlt und läßt sich online abrufen – Klick aufs Bild oben oder hier…