CQB-Training: Ein netter Nachmittag bei Padbergs

CQB-Training at its best: In einer hessischen Kommune fand sich ein abbruchreifes Haus, mit mehreren Etagen, mehreren Wohnungen mit Küche, Bad, Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmern… und einem ziemlich gruseligen Keller samt Partyraum. Ideal, um etwa Selbstverteidigung im Falle häuslicher Gewalt, Geiselnahme etc. zu trainieren.

Wir durften es zum Closed Quarter Battle Training nutzen, zum Üben der Krav Maga- Techniken unter realistischen, beengten und einschränkenden Bedingungen. So zogen wir mit unseren Instructor Candidates und den Angreifer-Helfern unseres Action-Teams des Frauen-Selbstverteidigungs-Trainings dick bepackt mit jeder Menge Equipment zu einer Fort- und Weiterbildung aus: eine Art Hindernislauf gegen Attacken durch Körperangriffe, Tritte und Schläge, mit Messern, Stöcken, Kurz- und Langwaffen – in den israelischen KMG-Camps ist es zuletzt nicht besser organisiert gewesen.Wir mussten keine Rücksicht auf die Liegenschaft nehmen – in wenigen Wochen wird sie eh abgerissen. Die Räume alle weitgehend leer, abgekoppelt von Wasser, Strom und Gas, einige Glastüren und – splitter, die wir beiseite schafften.

CQB-Training bei den Padbergs

Ein Spielparadies für große Kinder, wie man es nur selten findet – und ganz gewiss nur wenige KM-Anbieter zur Verfügung stellen können.

Wir danken also der Familie Padberg, bei der wir zeitweilig zu Gast waren und deren zurückgelassene Behausung wir endgültig demolieren konnten. Danke fürs Erlebnis, danke für die Erfahrung!